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Höhenlage: ca. 375 m über NN Einwohner: ca. 324 Gründung: Ersterwähnung in einer Urkunde im Jahr 1231 als "Frethigeroth" Größe: 604,62.25 ha
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Rosental -öffentliche Flächen- Dorfgemeinschaftshaus mit Schützenhaus, Jugendraum, Wäscherei, Gefrieranlage und Feuerwehrgerätehaus.
Ehrenamtliche Unterhaltung durch den Schützenverein und die Burschenschaft.
Öffentliche
Grillhütte am Dorfgemeinschaftshaus.
Ehrenamtliche Unterhaltung der Grillhütte und des Bolzplatzes durch die Burschenschaft
Kinderspielplatz in der Nähe des DGH im "Rosental".
Ehrenamtliche Unterhaltung des Spielplatzes
durch den Schützenverein.
Der Friedhof von Friedigerode -öffentlich Fläche-
Bürgerinnen und Bürger in Hand- und Spanndienst ausgeführt.
Der Friedhof wird dauerhaft vom Gemischten Chor Friedigerode unterhalten und gepflegt.
Die Friedenseiche -öffentliche Fläche-
Die Kriegsveteranen von Friedigerode pflanzten 1871 am Hohnberg zur Erinnerung an den großen Sieg ein Eiche, die sie am "Borrwieschen" geholt hatten.
Der Baum bekam den Namen "Friedenseiche".
Bilder unten: Blick vom
Hohnberg
(Standort der Friedenseiche) über das Dorf nach Osten und Norden
Knüllstraße -öffentliche Fläche-
Bild links: Ruhezone im Bereich Knüllstraße/Erlenstraße Die ehrenamtliche Unterhaltung erfolgt durch die Anwohner.
Bild unten: Ruhebank mit Holzdarstellung "Eichenwald".
Hergestellt
Bilder unten: Der "Kuttenborn". Eine natürliche Quelle die der Sage nach reichen Kindersegen versprach. Entsprechend war das Wasser der Quelle begehrt. Die Anlage wurde durch die Anwohner erstellt und wird von diesen ehrenamtlich unterhalten.
Dorfmitte -öffentliche Flächen-
Bild links: Ruhebank im Bereich Knüllstraße/Am Rain. Die Anlage wird durch die Anwohner unterhalten.
Der Dorfplatz mit Linde
Bild rechts: Der Dorfplatz mit der Linde, auch "Tanzplatz" genannt, musste in den 70iger Jahren dem Straßenbau in seiner ursprünglichen Form weichen. Die Friedigeröder erhalten und pflegen ihn in der heute möglichen Form. Die Anlage wurde hergestellt und unterhalten durch die Fußballthekenmannschaft Friedigerode.
Bild unten: Der Dorfplatz Friedigerode ca. im
Die Kirche in Friedigerode
Die sanierte historische Friedigeröder Kirche mit Leichenhalle und Anbau, die aus Richtung Sandweg zu sehen ist (Eingangsbereich).
Die beiden Glocken der Friedigeröder Kirche stammen aus den Jahren 1512 und 1513 und gehören somit zu den ältesten Glocken im Kirchspiel.
Sie tragen die Inschriften: "O König der Ehre, komm mit Frieden." "Gib Frieden Herr, in unseren Tagen."
Die Mühlen in Friedigerode
Bilder oben: Die "Metzgermühle" auch Kahlsmühle genannt aus 1747 mit funktionstüchtigem Mühlrad und Mahlwerk.
Bilder unten: Die "Papiermühle" der Familie Euler. Das Mühlrad wurde 1980 abgebaut und verrichtet nun seine Arbeit im im Hessenpark.
Untere Knüllstraße
Scherzhaft "Prunkstraße" genannt. Ortseingang und einzige Ortszufahrt
Erhaltenswerte "Charakteristische Splittersiedlung" nach Angaben vorliegender Bauleitung.
Sandweg -öffentliche Fläche- Ruhezone im Bereich der alten Schule.
Bild unten: Ruhezone
Fachwerkhäuser Sandweg Bild links und Bild unten: Umgebaute Fachwerkscheune.
Untere Knüllstraße Bild oben und Bild rechts Sanierte Gebäude im Ortsbild
Bild rechts: Die "Alte Schule" aus dem Jahr 1844 wurde verkauft, saniert und zum Wohnhaus umgebaut.
Bild oben: In Friedigerode stehen vier sehr gut erhaltene Backsteinhäuser, die das Ortsbild entscheident mitprägen.
© by Lutz Bernhardt
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